Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

29.11.2009   13:03   +Feedback

Adi auferstanden!

Ich habe gerade die Internetseite entdeckt, die dir den Arsch vollhaut,
Jude!

http://moslaemm.wordpress.com

Moslems sind zwar auch nur Dreck, aber solange sie auf dich pissen, haben
sie eine Existenzberechtigung.

Sehr geehrter Herr Broder,
ich bitte Sie umgehend den Eintrag unter
http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/917/ zu löschen. Wenn Sie
sich gerne beleidigen lassen ist das Ihre Angelegenheit. Der Hinweis des
Artikelschreibers (...) “Moslems sind zwar auch nur Dreck, aber solange sie
auf …

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29.11.2009   12:55   +Feedback

Das Haar gebürstet, den Bart geschnitten

Herr Broder, ich habe schon einmal festgestellt, dass ich Sie schon länger
widerlich finde, nämlich von dem Moment an, als Sie in einer Talkshow die
Sängerin Joyce Fleming derartig abwertend behandelten, dass ich mich für
Sie schämte, denn bis dahin war ich froh gewesen über Ihre unbekümmerte
Meinung, was den Islam etc betraf.

Nun treten Sie mit fein- gebürstetem Haar, das immer dichter wird und fein
geschnittenem Bart, mit ins Haar geschobener Brille im Fernsehen auf und
beklagen sich darüber, Jude zu sein und treten im nächsten Moment auf
Lehrerinnen ein, die bedauern, keine eigenen Kinder zu haben etc.
Sie armes Würstchen.

Falls es eine Meisterschaft für einen Dampfplauderer oder Dummschwätzer
gibt, in Ihrer wie auch immer gearteten
soziologischen-philosophischen-kreuzdummen
a-religiösen-jüdisch-katholisch-islamischen untoleranten Zwergenwelt, die
Sie in kürzester Sendezeit durchschreiten, dann sind Sie an oberer Stelle.

Und keine Sau wagt, …

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07.11.2009   09:05   +Feedback

Weg mit Broda!

Der Satz des Anstosses: “Wenn Sie ein Kilo Eiscreme mit 100 Gramm Hundekacke mischen, wird das Ganze nicht nach Eiscreme sondern nach Hundekacke schmecken.“ (Freitag, 6.11., Radio 1, Kommentar zum Tage um 8 nach 8 zur Bildung der rot-roten Koalition in Brandenburg.)

Eine Einsicht, so einfach wie die, dass die DDR eine Diktatur der Kleinbürger war, Nationalsozialismus mit menschlichem Antlitz, ein Staat, in dem Menschen unterdrückt, verfolgt und, wenn es sein musste, auch umgebracht wurden. Viele ehemalige Ossis sehen das freilich anders. Jeder zweite ist der Meinung, die DDR war kein Unrechtsstaat, 60% glauben, es ging in der DDR gerechter zu als in der Bundesrepublik heute. Und wenn sie könnten, würden sie am liebsten rübermachen, in den Osten, aber ihren VW Passat und den letzten Plasmabildschirm natürlich mitnehmen. Weil das aber nicht geht, schreiben sie sich ihren Frust von der gequälten Seele. Und das sieht dann so aus:

Sehr geehrter …

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05.11.2009   11:59   +Feedback

Kay macht den Hajo

Aber wenn Sie, Herr Oster-Sacken, mir noch einmal unterstellen, ohne den Hauch eines Belegs unterstellen, ohne die Andeutung eines Beweises unterstellen, ich sei ein Feind Israels, ein Antisemit und ein Freund von islamistischen Massenmördern: Dann, Herr Oster-Sacken, werde ich mich gegen Ihre Verdächtigungen, Ihren Geifer und Ihre Ehrabschneidungen auch außerhalb des digitalen Wolkenkuckucksheims zu wehren wissen. http://www.wadinet.de/blog/?p=2286#comments

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Kategorie(n): Bunte Welt 

12.10.2009   16:07   +Feedback

Der Dhimmi vom Dienst

Lieber Herr Broder!
Wenn man Ihre Kommentare liest, kommt mir der kalte Schweiß den Rücken hinunter! Was erlauben Sie sich eigentlich? Als Repräsentant der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, verbitte ich mir solche demagogischen Unterstellungen, Herrn Kramer gegenüber. Sie schüren Antisemitismus im allgemeinem sowie Unverständnis unter uns Juden, vor allem unter der Generation des Shoha, zu der auch ich gehöre! Ich bin ein demokratisch denkender Mensch und stehe jeden Redefreiheit zu. Aber was Sie tun, ist deformierend und gibt den Anhängern der NPD und Konsorten und den „Sarazins“ Stoff für Ihre Propaganda und Äußerungen, und hat nichts mit „Redefreiheit“ zu tun.
Siegbert Aron


Sehr geehrter Herr Broder!
Es geht mir nicht um was Sie geschrieben haben sondern, wie Sie es geschrieben haben. Ein Jude gegen einen anderen Juden. In der Sache, mögen
Sie ja Recht haben, denn das was Herr Kramer von sich gibt, ist …

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14.09.2009   08:42   +Feedback

Hier werden Sie geholfen - Sprechstunde bei Dr. Musa

Ich habe es immer vermutet: Sie sind eine selbstgefällige Mimose. Eine Schnecke, die sich unverzüglich in ihr Gehäuse zurückzieht, sobald jemand mit einem sachlichen Argument an ihrem Gehäuse anklopft. Diese eigenartige Kreatur aus Mimose und Schnecke hat schreckliche Angst vor der Sachlichkeit und fürchtet jegliche rationale Auseinandersetzung. Solche verachtenswerten Kreaturen erinnern mich sehr stark an den deutschen Michel-Kriechgang gegenüber den Erpressungen der Israellobby. Das beste und aktuellste Beispiel gibt unsere gegenwärtige Kanzlerin Angela Merkel ab.

Sie versuchen mit Diffamierung, Verleumdung und unter Einsatz Ihres Jüdischseins jeden Andersdenkenden in Sachen Unterdrückung meines Volkes nicht nur zu erpressen, sondern auch niederzumachen. Sie und die Israellobby instrumentalisieren ihr Judentum, um die Schuldgefühle der Deutschen auszunutzen und sie auf alle Ewigkeit niederzuhalten, damit sie jedes Verbrechen der Zionisten in Palästina beklatschen und gutheißen. Und diese Deutschen ducken und fügen sich, ohne Widerspruch zu erheben. Obgleich ich auch Deutscher bin, kann ich mich mit dieser …

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Kategorie(n): Bunte Welt 

09.09.2009   09:34   +Feedback

Wo tuts denn weh, Herr Doktor?

Einer geht noch, einer geht noch rein! Erst war es der Taubenzüchter aus Westfalen, der beinah ein zweiter Andy Wahol geworden wäre, wenn er sich nicht der Aufgabe verschrieben hätte, die deutsche Grammatik und Rechtschreibung seinem IQ anzupassen; dann der Potz aus Potsdam, der mal Hebräisch auf der VHS in Freiburg gelernt, eine südamerikanische Jüdin geheiratet und - nachdem beides nicht gut ausging - nix mehr auf die Beine bekommen hat. Und jetzt ist es sogar ein richtiger Akademiker, Dr. Izzeddin Musa aus Bonn bei Nablus, der eine Büttenrede geschrieben und sie uns zum Abdruck angeboten hat. Hier ist sie:

NACH mehrmonatiger Abwesenheit habe ich jetzt erst Ihr Zitat vom 8. Mai 2009 lesen können: „Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in ´Lagern` und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und …

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29.07.2009   23:35   +Feedback

Die Leiden des jungen Palmer

Was bis jetzt geschah:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boris_palmer_is_not_amused/

Und so geht es weiter:

sehr geehrter herr palmer,

bitte, nehmen sie es mir nicht übel, wenn ich ihnen eine frage stelle, die mir beim lesen ihrer mails gekommen ist: haben sie noch alle maultaschen in der pfanne? ich habe ihnen ein paar fragen gestellt, und sie reagierten wie ein beleidigter vereinsvorsitzender, an dessen autorität gerüttelt wird. ohne auch nur einmal luft zu holen, antworten sie gleich mit einer gegenfrage: „ Glauben Sie, ich hätte noch nie einen Artikel von Ihnen gelesen und würde nicht erkennen, was Sie wirklich beabsichtigen?“

das ist wie in dem witz, in dem ein us-tourist, der die moskauer metro besichtigt, wissen möchte, warum seit einer stunde kein zug vorbeigefahren ist, worauf der russische tour guide antwortet: „und warum werden bei ihnen die neger verfolgt?“

im übrigen ist es meine aufgabe, ihre absichten zu hinterfragen und nicht umgekehrt. ich …

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