Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

31.01.2010   01:52   +Feedback

Fa oder Antifa?

Wann jammern sie eigentlich nicht mehr bloss ueber die “Jammerjuden, die in jeder
Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr
sie sich heute vor der NPD fürchten” und liefern so genau dieser NPD die
Propagandamunition, die sie braucht um die naechste Generation “Jammerjuden” zu
erzeugen, sondern machen den einzig logischen letzten ideologischen Schritt ihrer
politisch-moralischen Degeneration und werden Mitglied bei ihren politischen Bruedern
im Geiste von der NPD?

Sie sind einer der uebelsten Antisemiten, die ich je lesen musste und ausgerechnet sie
eitler Geck erdreisten sich andere Menschen meist grundlos als Antisemiten zu
beschimpfen. Pfui Deibel!

Sieg Heil, sie Anstandsjude der neuen Nazis!
Bernie

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30.01.2010   01:22   +Feedback

Im Brodkorb der Philosophie

Mathias Brodkorb, geb. 1977, ist SPD-Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommer, gelernter Philosoph und Mitbegründer der website http://www.endstation-rechts.de, die derzeit “einen wesentlichen Schwerpunkt” seiner “politischen Tätigkeit darstellt”. Dort und auch hier veröffentlichte Brodkorb einen längeren Text über den Antisemitismusforscher Wolfgang Benz und die Kritische Theorie. 

Daraus entstand der folgende Notenwechsel:

sehr geehrter herr brodkorb,
ich habe ihren lesenswerten text über benz und die kritische theorie auf achgut verlinkt. bei der lektüre bin ich über einen satz von ihnen gestolpert:
“Broder gibt damit zu erkennen, dass es ihm am Ende um nichts anderes geht als einen Sonderstatus für Auschwitz und dessen Opfer.“
wann und wo habe ich einen sonderstatus für auschwitz gefordert bzw. die “singularitätsthese” vertreten? ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir ihre quellen nennen könnten.
dank und gruss
b.

Sehr geehrter Herr Broder,
herzlichen Dank. Das ist …

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27.01.2010   22:08   +Feedback

Endlich mal ein anständiger Antisemit - mit Rechtschreibschwäche

Halten Sie doch bitte Ihre verbrecherische moerderische Judenschnauze.

Das Judenvollk ist ekelerregend, das haben die letzten P. R. Einsaetze in
Haiti gezeigt, da wurde sogar Hilfe von den Drecksmoerdern der USA solange
blockiert bis sich das Judenpack mit Hospitaelern in Szene setzen konnte.

Dieser verbrecherische Einsatz hat einigen Haitianern das Leben gekostet.

Leben das fuer euch Juden ja nicht zaehlt, oder warum klaut auch noch den
3. Welt Menschen die Organe.

Sie werden wir aufhaengen und die halbjuedische Kanzlerin gleich dazu.

Wahrscheinlich wixen Sie bereits, das tun die Juden immer wenn Sie
Voelkermord betreiben.

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26.01.2010   12:22   +Feedback

Antisemitismus - von Juden gewollt?

Meine Frage an sie lautet: Ist der
Antisemitismus nicht im Sinne der Juden weltweit? Gibt er ihnen doch so
viele Keulen an die Hand und entschuldigt somit auch größte Verfehlungen,
z.B. bei den Menschenrechten in Palestina? Ferner, würden sie mir Recht
geben, daß der Antisemitismus von prominenten jüdischen Vertretern
Deutschlands wie Knobloch, Graumann und nicht zuletzt Herrn Friedman immer
wieder durch ihre moralapostolische und teils auch gehässig antideutsche
Art absichtlich angetrieben wird. Wenn Michel Friedman z.B. sagt, der Papst
sei wörtlich “ein Lügner und Heuchler”, so ist das eine Äußerung, die
herablassend einem Mann entgegengeschleudert wird, der zweifelsohne um
Frieden und Harmonie in der Welt bemüht ist. Da nun Michel Friedman in
Deutschland primär als Jude und nicht als Jounalist gesehen wird, pikiert
das doch einige Menschen strengen Glaubens, erst recht wenn an um Friedmans
Vorgeschichte weiß …

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23.01.2010   13:10   +Feedback

Vulgär-biologistischer Zugang zur NS-Geschichte

Lieber Herr Broder,

Ihre Überlegungen unter
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_stunde_der_komoedianten_1/
sind ja wieder einmal ultrawitzig.

Was sagt eigentlich Dan Diner (immerhin Jahrgang 1946) dazu, dass Sie ihn als “Nachwuchshistoriker” bezeichnen, denn von diesem stammt ja das inkriminierte Zitat. Fühlt er sich jetzt eher geschmeichelt (bald 64 und noch “Nachwuchs”), oder ist er angepisst, und Sie haben jetzt einen anti-antiamerikanistischen Mitstreiter weniger im Kampf gegen das weltweit lauernde Böse?

Ich erspare mir, auf die jeweiligen abstrusen und von Sachkenntnis (oder der englischen Sprache) ungetrübten Einzelheiten Ihrer Zeilen einzugehen. Mir ist zunächst nur eine Sache wichtig, denn genau die macht aus meiner Sicht Ihren Beitrag so unappetitlich:

Wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, dass wir (Workshop-Beteiligte) alle Nachkommen von Tätern sind? Bei einigen von uns ist das Gegenteil der Fall, aber Sie waren zu träge / unwillig / inkompetent oder was auch immer, das zu recherchieren. So machen Sie …

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19.01.2010   18:25   +Feedback

Wer wars?

Isreal’s“ Botschafter müssen ausgewiesen und unsere dort zurückgerufen werden. Des weiteren müssen gegen alle aktiven oder ehemaligen Mitglieder israelischer Kabinette Haftbefehle erlassen werden. Aber was geschieht? Aus imperialistischen geopolitischen Erwägungen wird den Zionisten noch kostenlos Militärgerät in den Arsch geblasen unter Berufung auf die Shoah. Mich widert da sowas von an, dieses scheinheilige Geschachere mit 6 Mio bestialisch von den Nazis ermordeten Juden im Interesse von Landräubern, Völkermördern und Kriegsverbrechern unserer Tage.
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

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10.01.2010   16:05   +Feedback

Die Juden haben den Nationalsozialismus nicht verhindert

Mensch Broder, polemischer Eintopfschreiber, der mit Cohn-Bendit eine Rotweinfinca in der Toskana sucht, Du hast ja wieder alles verquirlt, um den Vertriebenen aus dem Osten ein Denkmal zu vergällen, die Opfer eines mörderischen Krieges wurden. Aber das waren doch auch nur Deutsche wie die ermordeten Juden. Basta. Wer einen Krieg anfängt und ihn verliert, zahlt die Zeche. Basta. Na, den Nationalsozialismus haben aber alle Deutsche nicht verhindert, auch die deutschen Juden nicht. Terroristen gegen den Nationalsozialismus sind sie jedenfalls nicht geworden, bis auf Ausnahmen. Jedenfalls im Großdeutschen Reich. Und, Broder, wir wollen mal die Geschichte, egal ob von vorn oder von hinten nicht so erzählen, als handle es sich bei den Juden um ein Volk. Der Davidschen Wandersage vom Tausendjährigen Reich wollen wir nicht folgen, damit uns nicht die Sicht versperrt wird, auf die Betrachtung des Umgangs der unterschiedlichen Nationen in der Verteidigung ihrer jüdischen Mitbürger unter der Nazibesetzung. Zur …

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09.01.2010   00:15   +Feedback

Rumpelstilzchen rastet aus

Aus dem Umfeld der “jüdischen Stimmen für einen gerechten Frieden” erreichen uns zwei Briefe, die ein Aktivist dieser Massenbewegung an Prof. Schumann geschrieben hat, der seinerseits im Namen der “Scholars for Peace in the Middle East” auf einen Beitrag von Tony Judt in der SZ geantwortet hat. Wir wollen unseren Lesern diese Dokumente der Grauens nicht vorenthalten und stellen sie deswegen online - verbunden mit der Frage: Wer wars? Unter denjenigen, die diese Frage richtig beantworten, wird ein Exemplar des gleichnamigen Kinderspiels ausgelost. (http://de.wikipedia.org/wiki/Wer_war%E2%80%99s%3F)

1. Es ist spät und ich bin müde

Sehr geehrter Herr Schumann,
es fällt mir zwar schwer Sie so anzureden, aber die Pflicht zur Mäßigung und
Höflichkeit erfordert es. Ihr Schreiben an die SZ ist noch unerträglicher
als vieles, das ich in letzter Zeit ertragen musste. Die Tatsache, dass der
SPME weltweit 20 Tausend Mitglieder angehören, in deren Namen Sie …

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