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    <title type="text">Henryk M. Broder: Blog</title>
    <subtitle type="text">Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring&#45;Arena</subtitle>
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    <updated>2010-07-28T13:04:57Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, Henryk M. Broder</rights>
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      <title>Die Israelversteher. Wer schreibt bei wem ab?</title>
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      <published>2010-07-28T12:55:56Z</published>
      <updated>2010-07-28T13:04:57Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das hier stammt aus der Feder des Judenreferenten der taz, Daniel Bax:</p>

<p>&#8220;Doch keine israelische Regierung missbraucht den Holocaust so sehr wie die gegenwärtige, um damit ihre Politik zu rechtfertigen. Netanjahu hat ein Faible für Nazi-Vergleiche: Vor der UN-Vollversammlung verstieg er sich dazu, den Gazakrieg mit dem Kampf der Alliierten gegen die Nazis zu vergleichen. Und den früheren deutschen Außenminister Steinmeier belehrte er, das Westjordanland dürfe durch den Abzug der israelischen Siedler nicht &#8220;judenrein&#8221; werden. Bei all jenen Israelis und Juden, die sich bis heute als unverstandene Opfer der Geschichte fühlen, fällt solche Brachialrhetorik auf fruchtbaren Boden. Die Selbstviktimisierung hilft ihnen, Israels Besatzungspolitik und seine Kriege zu relativieren.&#8220; <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wir-israelversteher/">http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wir-israelversteher/</a></p>

<p>Und das hier hat der NPD-Politiker Norbert Gansel erbrochen:</p>

<p>&#8220;Wie die Amerikaner brauchen auch die Juden für ihre brüchige Selbstlegitimation und moralische Selbsterhöhung ständig ein Feindbild. Was früher die deutschen „Faschisten“ waren, sind heute die „Islamofaschisten“... Für Juden ist es natürlich eine gruselige Vorstellung, daß nebenan ein arabischer Völkermord-Lüstling wohnen könnte, der ihnen überdies noch ihr angemaßtes Monopol als Opfer der Weltgeschichte streitig macht. Und hier kommt ein letztes Motiv für die ungewohnte jüdische Multikulti-Kritik ins Spiel: Mitleidskonkurrenz und Opferneid. Nach Kriegsende konnte nicht nur die eigentliche „Holocaust-Industrie“, sondern auch jeder einzelne Jude auf das ungeteilte Mitleid der Welt und den sich lohnenden Opferbonus zählen. Angesichts der Leiden der Palästinenser und der ärmlichen Lebensbedingungen in großen Teilen der islamischen Welt ist den Juden eine Mitleids- und Opferkonkurrenz erwachsen, die ihre Identität ins Mark trifft.&#8220; <a href="http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1028/">http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1028/</a></p>

<p><br />
 </p> 
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>Henrik comes home</title>
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      <published>2010-07-28T02:43:36Z</published>
      <updated>2010-07-28T02:46:37Z</updated>
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            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Er sei Zeuge des Islams und wählte ganz entschlossen den Namen &#8220;Mohammad&#8221;. &#8220;Ich bin jetzt ein Mitglied einer Nation von 1,3 Milliarden Muslimen, die weltweit beleidigt werden. Und ich bin überglücklich nachhause zurückgekehrt zu sein.&#8220; <a href="http://www.abna.ir/data.asp?lang=7&amp;id=196735">http://www.abna.ir/data.asp?lang=7&amp;id=196735</a></p> 
      ]]></content>
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      <title>Fa und Anti&#45;Fa</title>
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      <published>2010-07-23T06:44:59Z</published>
      <updated>2010-07-23T06:47:00Z</updated>
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            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Sehr geehrter Herr Broder,<br />
mein Name ist Andreas Focke und bin ein Antifaschist aus Delmenhorst. Ich<br />
möchte Ihnen jetzt mal meine Meinung sagen.<br />
Sie sind ein rechtsradikales intolerantes Fascho-Schwein.<br />
Vor ein paar Jahren habe ich in Freiburg studiert und dort den Professer<br />
Dr. Rüdiger Scholz kennengelernt.<br />
Dieser hat ebenfalls eine sehr schlechte Meinung über sie.<br />
MfG<br />
Andreas Focke <andy_focke@t-online.de</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Herzlichen Willkommen!</title>
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      <published>2010-07-22T00:24:36Z</published>
      <updated>2010-07-22T00:25:38Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bismillahirrahmanirrahim esselamün aleyküm</p>

<p>Lieber Herr Henryk Mohammed Broder,</p>

<p>Ihre beitrit zur islam  hat uns sehr gefreut .</p>

<p>wir &#8220; meine familie &#8220; werden immer an unserem gebeten an sie denken und auch für sie beten .<br />
ihre zitat „Ich bin, wie jeder Mensch, bereits als Muslim geboren. Ich habe es nur leider 61 Jahre nicht wahrhaben wollen.“<br />
unter dieser zitat möchte ich nur dass wort leider aus klammern weil ,</p>

<p>4 - Abraham (Ibrahim)<br />
Und Wir schickten keinen Gesandten, es sei denn in der Sprache seines Volkes, damit er sie (wirksam) aufkläre. Doch Allah lässt irregehen, wen Er will, und leitet recht, wen Er will. Und Er ist der Mächtige, der Weise.&nbsp;  &nbsp;  [14:4]</p>

<p>10 - Jonas (Yunus<br />
Sprich: &#8220;Ist unter euren Teilhabern etwa einer, der zur Wahrheit leitet?&#8220; Sprich: &#8220;Allah ist es, Der zur Wahrheit leitet. Ist nun Der, Der zur Wahrheit leitet, nicht der Gefolgschaft würdiger als der, der den Weg nicht zu finden vermag, es sei denn, er wird selbst geleitet? Was fehlt euch also? Wie urteilt ihr nur?&#8220;&nbsp;  &nbsp;  [10:35]</p>

<p>ALLAH schütze sie !!<br />
Fa. Kenar
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Mit der Rechtschreibung hapert es noch ein wenig&#8230;</title>
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      <published>2010-07-12T19:42:15Z</published>
      <updated>2010-07-12T19:45:16Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>... aber der Rest ist schon sehr ordentlich:</p>

<p>&#8220;Ich finde es einfach lustig wie leute wie sie den deutschen heimlichen hass<br />
auf juden vorwerfen! Was haben wir deutschen denn von den juden? Wir<br />
bezahlen jedes jahr dutzende milliarden an israel und werden in den<br />
hollywoodfilmen dargestellt&#8230;Wir müssen einen völkermord (den<br />
schlimmsten der gesammten menscheitsgeschichte) annehmen ohne das es je<br />
eine wirkliche umfangreiche kriminaltechnologische untersuchung<br />
gab!Millionen deutsche sind in und nach dem krieg grausamst ums leben<br />
gekommen und noch nie hat ein jude gesagt: &#8220;Von den deutschen brauchen wir<br />
nix mehr wir haben unsere rache gehabt&#8221;! Ihr juden habt einen großen<br />
fehler gemacht das ihr irgendwann 1949-50 nach eurer unaussprechlichen ilja<br />
ehrenburg sauerei-den rheinwiesenlagern-und der morgenthauverhungernlasserei<br />
(nach dem krieg kamen mehr deutsche um als im krieg) euch nicht von uns<br />
abwenden konntet nach dem motto: &#8220;VON DEN DEUTSCHEN BRAUCHEN WIR NIX MEHR<br />
WIR HABEN UNSERE RACHE GEHABT! UND NIE MEHR SOLL EIN JUDE IN DEUTSCHLAND<br />
LEBEN WIR SIND ZU GUT FÜR DIESES LAND! Damit hätten die juden der ganzen<br />
welt gezeigt das sie EHRE STOLZ und CHARACKTER haben! Schämt euch<br />
dafür!!! Ich wette das sie nicht soviel mumm haben das hier zu<br />
veröffentlichen sie erbärmlicher wurm!!&#8220;</p> 
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>Jeder reist auf seine Kosten</title>
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      <published>2010-06-29T12:23:10Z</published>
      <updated>2010-06-29T12:29:11Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>sehr geehrter herr dr. lammert,<br />
einem bericht der WELT vom 27.5. (<a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7812162/Solidaritaetsflotte-als-Provokation-gegen-Israel.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article7812162/Solidaritaetsflotte-als-Provokation-gegen-Israel.html</a>) entnehme ich, dass eine abgeordnete der LINKSpartei  (annette groth) an einer hamas-propaganda-aktion teilnimmt.<br />
ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie mir mitteilen würden, ob so ein verhalten mit den aufgaben und der würde eines/einer abgordneten des bundestages vereinbar ist und ob frau groth, soweit ihnen bekannt, die kosten selber trägt oder sie als &#8220;dienstreise&#8221; abrechnet.<br />
mit dank im voraus<br />
und besten grüßen<br />
ihr hm broder</p>

<p>Sehr geehrter Herr Broder,<br />
im Namen des Bundestagspräsidenten danke ich Ihnen für Ihre<br />
E-Mail v. 28. Mai 2010 und Ihre kritischen Anmerkungen zur<br />
Beteiligung einer Bundestagsabgeordneter an einem<br />
Schiffskonvoi nach Gaza. Prof. Dr. Lammert hat mich gebeten,<br />
Ihnen auf Ihre Fragen zu antworten. Dabei bitte ich die verspätete<br />
Antwort zu entschuldigen; dies beruht auf einem Mißverständnis<br />
innerhalb unseres Hauses.<br />
In dieser Sache ist zu beachten, dass Abgeordnete dem<br />
Bundestagspräsidenten gegenüber nicht rechenschaftspflichtig<br />
sind. Dies gilt auch für ihre Aktivitäten und Reiseabsichten ins<br />
Ausland – sofern es sich nicht um eine Dienstreise im Sinne des<br />
Abgeordnetengesetzes und der Ausführungsbestimmungen des<br />
Ältestenrates handelt. Dienstreisen von Mitgliedern des<br />
Bundestages müssen demnach im originären parlamentarischen<br />
Interesse liegen und bedürfen der vorherigen Zustimmung des<br />
Präsidenten. Nur dann werden die Kosten vom Deutschen<br />
Bundestag im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel<br />
übernommen. Ein entsprechender Antrag wurde von den<br />
betreffenden Abgeordneten beim Präsidenten nicht gestellt. Eine<br />
Beurlaubung wurde ebenfalls nicht erbeten; sie kommt nur an<br />
Sitzungstagen des Parlaments zum Tragen (§ 14 Abgeordnetengesetz)<br />
Jede Fraktion verfügt daneben über ein jährliches Budget für<br />
Fraktionsreisen ins Ausland, über das sie in eigener<br />
Verantwortung bestimmt. Ob die Reisekosten der Abgeordneten<br />
Frau Annette Groth und Frau Inga Höger möglicherweise von<br />
ihrer Fraktion getragen worden sind, ist dem Büro des<br />
Bundestagspräsidenten nicht bekannt. Bitte erfragen Sie dies bei<br />
der Fraktion Die Linke bzw. unmittelbar bei den beiden<br />
Abgeordneten.<br />
Hinsichtlich der Überlegung, inwiefern ein solches Verhalten mit<br />
Aufgaben und Würde einer Abgeordneten vereinbar ist, gestatten<br />
Sie mir folgendes anzumerken: So kritikwürdig das Verhalten<br />
von Abgeordneten im Einzelfall sein mag, garantiert das<br />
Grundgesetz jedem Mitglied des Bundestages ein freies Mandat.<br />
Es ist an Aufträge oder Weisungen nicht gebunden und nur<br />
seinem Gewissen unterworfen. Inwieweit ein bestimmtes<br />
Verhalten akzeptabel und mit Aufgaben und Würde eines<br />
Parlamentariers vereinbar ist, haben letztlich diejenigen zu<br />
beurteilen, denen sich der oder die Abgeordnete zur Wiederwahl<br />
stellen möchte.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
im Auftrag<br />
Sven Göran Mey<br />
Berlin, 29. April 2010<br />
 
</p> 
      ]]></content>
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      <title>Die edlen Wilden</title>
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      <id>tag:henryk-broder.com,2010:hmb.php/blog/index/1.949</id>
      <published>2010-06-14T22:06:58Z</published>
      <updated>2010-06-14T22:23:59Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Vor fast drei Jahren unternahm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knut_Mellenthin" title="Knut Mellenthin">Knut Mellenthin</a> den Versuch, mein Buch <a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Islam/broder.html" title="&quot;Hurra, wir kapitulieren!&quot;">&#8220;Hurra, wir kapitulieren!&#8220;</a> zu besprechen. Mellenthin gehört zu den politischen Bruchpiloten der Republik, für die der Islam der letzte Strohhalm ist, an den sie sich klammern. Sie hoffen, dass die Moslems blöde genug sein könnten, es dem &#8220;System&#8221; heimzuzahlen, dass die Mellenthins an der Durchsetzung ihrer Ideen gehindert hat. Die &#8220;edlen Wilden&#8221; sollen das schaffen, was dem KB, dem KBW, der KPD, der KPD/AO, der SEW, der DKP und anderen revolutionären Massenorganisationen nicht gelungen ist: Die Transformation der Gesellschaft aus einer schlechten Demokratie in eine gute Diktatur.<br />
Mellenthins Rezension ist so bescheuert wie fast alles, das er vollnüchtern von sich gibt. Nur der letzte Satz hat es in sich:<br />
&#8220;(Broder) hat in Wirklichkeit gar keine persönliche Vorurteile gegen Moslems. Er spielt &#8220;aus übergeordneten Interessen&#8221; den Ausländerfeind, ohne wirklich einer zu sein. Das macht sein Tun nicht besser, sondern schlimmer.&#8220;<br />
Mellenthin liebt nicht nur die edlen Wilden, er ist selber einer. So wie auch Heinrich Hiimmler einer war, der in seiner <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/posener/index.html" title="Posener Rede">Posener Rede</a> den von Idealen und Idealismus geleiteten Täter dem gegenübergestellt hat, der nur interessengetrieben handelt. Noch heute rechnen es bürgerliche Idealisten wie Claus Peymann Terroristen wie Christian Klar (neun gemeinschaftlich begangene Morde und elf Mordversuche) hoch an, dass sie sich nicht persönlich bereichert haben.<br />
Aus der Sicht eines Idealisten kann man so ziemlich jedes Verbrechen begehen, wenn man dabei darauf achtet, dass es nicht zu einem Geschäft wird.&nbsp; <br />
So wie Stalin und Hitler gestern. Und Pol Pot und der Irre aus Pjöngjang heute. <br />
Israelis haben dagegen keine Chance, in die Hall of Fame des Idealismus aufgenommen zu werden. Denn sie handeln aus materiellen Interessen, wie es die Juden schon immer getan haben. In der letzten Ausgabe der Wochenzeitung &#8220;Freitag&#8221;, die aus der Fusion zweier Drecksblätter entstanden ist, kann man <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/henryk-m-broder-der-junge-mit-der-troete" title="Folgendes">Folgendes</a> lesen:<br />
&#8220;Fürchtet die israelische Regierung den Frieden, wie der Teufel das Weihwasser, weil ein Friedensabkommen mit Palästina schlagartig die horrende Überschuldung des israelischen Staates aufdeckt und der militärisch- industrielle Komplex in Israel monetär nicht mehr plausibel vermittelbar, geschweige denn  finanzierbar wäre?&#8220;<br />
Ja, so muss es sein. Während der K.v.D. des Freitag für Gottes Lohn und einen Händedruck seines Verlegers arbeitet, kommt es den Israelis darauf an, <br />
ihren &#8220;militärisch-industriellen Komplex&#8221; am Laufen zu halten, koste es, was es wolle. Deswegen lehnen sie alle Friedensabkommen ab, die die Friedensaktivisten der Hamas mit selbst gebastelten Raketen über die Grenze schiessen. <br />
Ganz ohne &#8216;übergeordnete Interessen&#8217; kommen auch die Autoren der FR aus, die nur deswegen mit dem Zentralorgan der DKP, UZ, nicht fusioniert ist, weil das Ergebnis dann unter dem Namen FURZ hätte vermarktet werden müssen. In einem Beitrag über den <a href="http://fr-online.de/top_news/2750292_Kommentar-zu-Mueller-Hohenstein-Auf-dem-rechten-sieht-man-schlecht.html" title="&quot;inneren Reichsparteitag&quot;">&#8220;inneren Reichsparteitag&#8221;</a> der ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein kommt der Verfasser am Ende plötzlich und unerwartet auf mich zu sprechen: <br />
&#8220;Eigentlich könnten sich nun alle wieder dem Fußball zuwenden. Aber einer fehlt ja noch: Henryk großes M Broder. Der muss uns unwiderlegbar erklären, warum Müller-Hohensteins zerebraler Fackelzug dufte, Kritik daran hingegen Ausdruck eines verschwiemelten Antisemitismus der dumpfen deutschen Linken sei. Nu aber flugs in die Puschen, Broder!&#8220;<br />
Unter den vielen Dingen, die mich nicht interessieren, steht Sport an erster Stelle (von Schlammcatchen der Frauen abgesehen). Ob eine ZDF-Moderatorin bei einem Fussballspiel einen &#8220;inneren Reichsparteitag&#8221; oder einen seriellen Orgasmus erlebt, geht mir vollkommen am Arsch vorbei. Und den würd ich mir nicht einmal im Busch mit der FR abwischen.</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Famous last words</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/948/" />
      <id>tag:henryk-broder.com,2010:hmb.php/blog/index/1.948</id>
      <published>2010-06-12T21:04:50Z</published>
      <updated>2010-06-12T21:04:51Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Dear Hendryk,</p>

<p>diese ganze Juden- und Zionistenscheiße hängt mir langsam zum Halse raus.</p>

<p>Also ist dies der letzte Brief, den Sie von mir erhalten werden.</p>

<p>Ich muss auf das Ghaza-Ghetto zurück kommen.</p>

<p>Ihre Verniedlichung der Verhältnisse dort ist empörend, abstoßend.</p>

<p>Warum haben Sie das Gebiet während Ihrer Israelreise nicht besucht?</p>

<p>Haben Sie um Ihr Leben gefürchtet? Grund genug hätten Sie ja wohl.</p>

<p>Was Ihnen MRR zuflüsterte, müsste wohl erst mal von dem Betroffenen bestätigt werden, bevor es glaubwürdig wird.</p>

<p>Und: Wie viel von dem, was MRR von seinem Leben erzählt (auch aus dem Warschauer Ghetto), halten Sie für zuverlässig – 50%, 10%?</p>

<p>Mit 80 Jahren, schon gar nicht mir 90 oder darüber kann kein Mensch mehr Selbsterlebtes von Gehörtem oder Geträumten unterscheiden.</p>

<p>Deshalb gab es mal in Deutschland das juristische Instrument der Verjährung.</p>

<p>Aber vielleicht haben Juden ein besseres Gedächtnis?</p>

<p>Ihr</p>

<p>HB aus K</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Bondy brodelt</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/947/" />
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      <published>2010-06-08T22:01:13Z</published>
      <updated>2010-06-08T22:05:14Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die kontroverse Rede wurde am Montag in der „FAZ“ abgedruckt, anderntags übte Festwochen-Intendant Luc Bondy in einem Leserbrief harte Kritik an Broders Argumentation, wiewohl er im Prinzip viele Ansichten teile. „Ein Antizionist, der uns mit den Deutschen während des Zweiten Weltkriegs vergleicht“, sei aber so unerträglich wie „ein Israeli, der unsere Vergangenheit als ewige Rechtfertigung nimmt“. Schlusssatz: „Ihre Bezeichnung ,Club Méditeranée‘ für Gaza im Vergleich zum Warschauer Ghetto ist absolut abgeschmackt und unzulässig.“<br />
<a href="http://diepresse.com/home/kultur/news/572013/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do">http://diepresse.com/home/kultur/news/572013/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do</a></p>

<p>PS. Falls ein Leser einen Leserbrief oder eine andere Stellungnahme von Luc Bondy kennt, in der er gegen den Vergleich Gazas mit dem Warschauer Ghetto protestiert, wäre ich für eine Mitteilung sehr dankbar.</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>&#8220;Wir wissen, was Sie vorhaben&#8221;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/946/" />
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      <published>2010-06-06T20:16:51Z</published>
      <updated>2010-06-06T20:32:52Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Herr Broder,</p>

<p>Sie tragen mit Schuld an der amerikanisch/zionistischen Presse, durch die<br />
wir Deutschen unsere Kultur verlieren.<br />
Auch sind Sie Schuld an dem Islamhass, da ihre Islamophobie auf Seiten wie<br />
PI News und Co praktiziert wird.<br />
Und Sie sind auch Teil der lächerlichen Moralpostel-Spielerei die von<br />
Seiten des ZdJ kommt.<br />
Wir wissen, was Sie vorhaben. Sie und ihre Brüder wollen die Welt<br />
kontrollieren, nein halt Sie kontrollieren die Welt ja schon&#8230;<br />
Doch wir werden Widerstand leisten. Gegen den Holohoax-Kult, gegen den<br />
jüdischen Islamhass und gegen die jüdischen Lobbies&#8230;<br />
Durch lächerliche Paragraphen sind wir nicht klein zu kriegen. Merken Sie<br />
sich das.<br />
FÜR Deutschland!<br />
FÜR den Islam!<br />
Aber GEGEN die jüdische Unterdrückung!<br />
550225579354@t-online.de</p> 
      ]]></content>
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      <title>Bei Ihnen endet meine Toleranz</title>
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      <published>2010-06-04T23:41:59Z</published>
      <updated>2010-06-04T23:47:00Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ich habe mit Entsetzen Ihren Auftritt in der o. g. TV-Sendung verfolgt und komme nicht umhin, Ihnen zu schreiben. Mit Ihrer &#8220;Psychoanalytischen Spekulation&#8221;, die Europäer würden auf einen weiteren Holocaust hoffen, ist das wohl unverschämteste und dümmste, was mir in der letzten Zeit zu Ohren gekommen ist. Das übertrifft die kinderfickende Katholische Kirche ebenso wie Guido Westerwelle oder Benjamin von Stukrad-Barre, der vor kurzem noch dafür plädierte, Bücher sollen verbrannt werden, da alle schöne Literatur doch so nach Parfüm stinke. Selbst den übertreffen Sie noch.</p>

<p>Ich bin ein einfacher Arbeiter, habe mich aber in den letzten 15 Jahren ausführlich mit den Nazis, dem Holocaust und dem gesamten politischen Komplex jener Zeit beschäftigt. In den letzten Jahren kam noch die Philosophie, dort die Kritische Theorie und der Kosmos Theodor W. Adorno hinzu. Meine Eltern (Jahrgang 1932 bzw. 1942) erzogen mich dazu, einen Menschen weder nach seinem Aussehen, seiner religiösen Überzeugung, seiner politischen Einstellung, sondern nur nach seiner Person zu beurteilen. Bei Ihnen endet meine Toleranz. Nicht nur, daß Sie jetzt auch auf die Linken (ich verstehe mich links, seit ich mich für Politik interessiere, ohne ein Marxist oder Kommunist zu sein) einprügeln, ist eigentlich jeder Nicht-Jude in Ihrer Darstellung und Wahrnehmung ein Antisemit. Ich kann diese ganze publizstisch-intellektuelle Scheiße aus Ihrem Mund nicht mehr höhren und ich wünsche Ihnen, daß diese ganze Scheiße, die Sie auf Gesellschaft und Publikum schleudern, eines Tages auf Sie zurückfallen wird. Sie sind weder ein Vorbild für Menschen (außer ein paar üble Hetzer, wie Sie ja selber auch einer sind), noch ganz einfach ein Mensch der vermutlich in einer wie auch immer gearteten Gesellschaft auf diesem Planeten leben könnten, da Sie alles und jeden nur in den Dreck schmeißen und wahrscheinlich erst zufrieden sind, wenn Ihnen tatsächlich irgendein durchgeknallter Antisemit eine Kugel in den Kopf jagt. Sie, mein lieber Broder, können ruhig so weiter machen. Ich für meinen Teil, versuche, in dieser Welt mit den Menschen, mit denen ich zu tun habe, auszukommen. Ich werde mein TV-Gerät in der nächsten Zeit nicht mehr einschalten, da damit zu rechnen ist, daß sie erneut die Schleusen Ihrer widerlichen publizistischen Kanalisation öffnen und die Umwelt mit Ihren widerlichen Absonderungen verschmutzen. Vor allem tun mir die Juden leid; so eine Strafe, wie Sie eine sind, haben die Juden nicht verdient. Ich wünsch den Juden und den Moslems und den Christen da unten, daß sie baldmöglichst in Frieden zusammen leben können. Ihnen wünsche ich einen Urlaub mit Guido Westerwelle, Vertretern der Katholischen Kinderfickerkirche und Benjamin von Stukrad-Barre (dessen öffentliche Verbrennung ich schon länger fordere).</p>

<p>Schönes Wochenende.<br />
Chris T.<br />
chris2210@gmx.net</p> 
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      <title>Holo&#45;Neid</title>
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      <published>2010-04-24T17:21:10Z</published>
      <updated>2010-04-24T17:24:11Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Wenn ein Holocaust an den Muslimen passiert bist auch du schuld Broder weil<br />
du mit deiner zionistichen Propaganda alle aufhetzt!!!<br />
Die neuen Nazis sind zionisten wie du!!!<br />
Möge Allah dich rechtleiten oder vernichten!!!<br />
Fathi <br />
fthi92@googlemail.com</p> 
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      <title>Endstation Buchschlag</title>
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      <published>2010-04-07T21:25:16Z</published>
      <updated>2010-04-07T21:51:18Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Irgendwo da draußen, wo es nach Kohlrouladen, Tütensuppen und alten Socken riecht, sitzt ein verkanntes Genie und schreibt sich seinen Weltschmerz von der Seele. Am liebsten schreibt er Offene Briefe unter konsequenter Missachtung von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung - von der Syntax nicht zu reden. Doch mit diesem <a href="http://www.dersemit.de/deutschland/1-deutsche-israelischebeziehung/200-melzer.html#JOSC_TOP" title="Text">Text</a> an die Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland hat er sich selbst übertroffen. Wenn die Sprache eine Frau wäre, würde er sich mit Jörg Kachelmann eine Zelle teilen. Raten Sie mal, wie viele Fehler in dem kleinen Meisterweg enthalten sind. Hinweis: Es sind mehr als 28, aber weniger als 48. Wer die richtige Zahl errät, wird zu einem Nachtmahl in die &#8220;Entstation&#8221; im Bahnhof von 63303 Buchschlag eingeladen.</p> 
      ]]></content>
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      <title>Noch einer</title>
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      <id>tag:henryk-broder.com,2010:hmb.php/blog/index/1.941</id>
      <published>2010-03-09T23:58:42Z</published>
      <updated>2010-03-10T12:21:43Z</updated>
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            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Hallo Herr Broder,</p>

<p>Sie können nun auch mit einem weiteren jüdischen &#8220;Antisemiten&#8221; rechnen.&nbsp; Wie Sie längst wissen, sind internationale Menschenrechte antisemitische Rechte, ganz besonders das Recht jedes Menschen in seiner Heimat zurückzukehren, denn damit wollen die bösen palästinensische Flüchtlinge die Juden ausrotten.&nbsp; Daher würde ich Sie bitten mich zu den &#8220;Antisemiten&#8221; mitzuzählen, weil ich auch diese Rechte verteidige.<br />
Ich finde Ihre Schriften höchst amüsant und hilfsreich für die Aufklärung der zionistischen Arbeitsmethoden.<br />
Toda raba (in Hebräisch: Vielen Dank)<br />
Elias Davidsson</p>

<p>seit sie island verlassen haben, ist die luft dort viel besser geworden.<br />
b.</p>

<p>Ja, natürlich, denn ich habe ständig gefurzt.&nbsp; Nun können Sie ruhig nach Island reisen.&nbsp; Ich kann Ihnen sogar die pro-Israel Bande empfehlen, es sind ganz reizende christlische Typen.<br />
E.D.</p>

<p>Siehe auch:<br />
Mein Interesse an Terrorismus begann im Jahre 2002, ein Jahr nach den Ereignissen vom 11. September als ich das Phänomen des synthetischen Terror entdeckte. Synthetischer Terror sind Handlungen, wie z.B. der Brandanschlag des Reichstages in 1933, der von den Nazis inszeniert wurde, um die Kommunisten zu beschuldigen und diese dann auszurotten. Es scheint mir, dass eine beträchtliche Portion der heutigen Terrorhandlungen synthetisch sind, d.h. von Geheimdiensten präpariert werden, um es irgendeinem Feind in die Schuhe zu schieben. Die Ereignisse vom 11. September scheinen mir ein Musterbeispiel für synthetischen Terrorismus. Ich habe seit dem Jahre 2002 diese Ereignisse sehr genau studiert und darüber einige Aufsätze publiziert. Ich bin heute überzeugt, dass dieser Massenmord von den amerikanischen Behörden präpariert und auch ausgeführt wurden. Es gibt nicht den geringsten Beweis, dass irgendeiner der 19 genannten &#8220;Flugzeugentführer&#8221; überhaupt in einer der abgestürzten Flugzeuge eingestiegen ist. Die Geschichte von den 19 arabisch/islamischen Flugzeugentführern bleibt bis heute eine Legende, oder genauer gesagt, ein gewaltige Lüge, die als Berechtigung für die Tötung durch Bombenanschläge von Tausenden unschuldiger Afghanen, für die Abschaffung von Menschenrechten und für die Einführung eines globales &#8220;Krieges&#8221; gegen den Terror sorgte. Was mich bis heute erstaunt, ist die Tatsache, dass diese Lügengeschichte ohne jegliche Kritik von nahezu sämtlichen Medien akzeptiert wurde und an das Volk weitergegeben wird. Noch verblüffender ist die Tatsache, dass auch Akademiker in der ganze Welt diese Lügengeschichte ganz roh geschluckt haben und diese Geschichte als Grundlage für unzählige wissenschaftliche Arbeiten verwendet haben. Diese globale Zustimmung zu einer unbewiesenen Geschichte macht mir richtige Sorgen über unsere Zukunft. <a href="http://www.muslim-markt.de/interview/2008/davidsson.htm">http://www.muslim-markt.de/interview/2008/davidsson.htm</a>
</p> 
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    <entry>
      <title>Wir lassen uns unser friedliches Zusammenleben von Ihnen nicht kaputt machen.</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/940/" />
      <id>tag:henryk-broder.com,2010:hmb.php/blog/index/1.940</id>
      <published>2010-03-07T21:03:27Z</published>
      <updated>2010-03-07T21:04:28Z</updated>
      <author>
            <name>Henryk M. Broder</name>
            <email>hmb@henryk-broder.com</email>
            <uri>http://henryk-broder.com/</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Wenn man Ihre Artikel, neuerdings wieder im Spiegel, liest, so gewinnt man ja den Eindruck, als stünden die Truppen der Muselmanen mit wehenden gründen Fahnen nicht gar nur vor Wien, sondern schon vor Berlin (oder in Berlin-X-Berg schon seit langem einmarschiert?) und als würde in Karlsruhe alsbald nach der Scharia geurteilt.</p>

<p>Zwischendurch sollten Sie jedoch mit den nüchternen geopolitischen Realitäten konfrontiert werden. Sonach ist es keineswegs so, dass wir einer schleichenden muslimischen Invasion ausgesetzt wären, sondern umgekehrt: UNSERE Nato-Truppen stehen am Euphrat und Trigris und sie stehen am Hindukusch. Wir sind es also, die die muslimischen Völker und Religionen niederknechten und ihnen unsere Gesetzte aufzwingen und nicht sie uns. Dies nur zur Erinnerung&#8230;</p>

<p>Und noch eins: Die junge Migrantengeneration der &#8220;Araber und Türken&#8221; hier in Berlin X-Berg, Wedding und Neuköln steht nicht so auf Scharia &#8220;und so&#8221;. Die Jungs (und auch Mädels) trinken viel lieber ein deutsches Bier und hören die neuen I Tunes von Bushido. Heute hat mein 8 Jähriger Junge bei einem Hallenfußballturnier im Wedding gegen die F-Junioren der Fußballvereine von Türkyemspor gespielt. Deren türkischstämmige Väter essen wie icke Bockwurst und Kartoffelsalat und die F-Junioren, deren Großväter einst u.a. aus Anatolien einwanderten schreien in der Halle vorm Anstoß ein dreifaches BERLIN,BERLIN, BERLIN!</p>

<p>Das hätten Sie wohl gerne, SIE intellektuell und ideologisch verblendeter ALTER BÖSER MANN, dass Sie meinen Sohn und seine türkisch-stämmigen Freunde dereinst als Soldaten aufeinanderhetzen - so wie Karadzic es tat- , für einem Konflikt, den es eigentlich nicht gibt.</p>

<p>Was ein Zielke, Broder oder sonstwer schreibt, dafür interessieren sich 400.000 biertrinkende, (muslimische, agnostische, christliche, jüdische und sonstwie geartete,) jedenfalls aber gebürtige Berliner einen Scheissdreck und das ist auch gut so. Wir lassen uns unser friedliches Zusammenleben von Ihnen nicht kaputt machen.</p>

<p>Also hören Sie bitte auf, so boshaft-rassistisch zu HETZEN, wie einst ein Lanz von Liebenfels es 1910ff. in seinen Ostaraheften tat, damit das 21. Jahrhundert friedlicher und unblutiger verläuft als das 20.<br />
Lesen und verfassen Sie mithin weniger irrelevante Artikel, sondern reden Sie mit den Menschen, die Sie mit Ihren Anfeindungen zu meinen glauben. Ansonsten schreiben Sie doch mal was über die Gefechtslage unserer Kreuzzüge an Euphrat, Tigris und am Hindukusch - zum ins Verhältnis setzen der gegenseitigen Unterdrückung sozusagen&#8230;</p>

<p>Werner Tress</p> 
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