Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

25.09.2008 00:26 +Feedback
Die »zionistischen Mörder«, die sogar »die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten in die besetzten Gebieten blockieren«, machte der iranische Präsident für die desolate Lage im besetzten Palästina verantwortlich. Vor der UN-Vollversammlung beklagte er, daß einige Resolutionen, die sich mit dem Leiden der Palästinenser befassen, »unter dem immensen Druck westlicher Mächte unbemerkt in den Archiven verschwinden«. Trotz dieser harschen Kritik an Israel bestritt Ahmadinedschad im Interview mit National Public Radio jedoch, je gedroht zu haben, »Israel von der Landkarte zu wischen«. Diese nachweisliche Falschübersetzung aus einer früheren Rede des iranischen Präsidenten wird von Zionisten als Beweis für die angeblich atomare Bedrohung Israels verbreitet. Ahmadinedschad bekräftigte, daß er von einem friedlichen...
[Weiterlesen…]24.09.2008 23:45 +Feedback
Rund 500 Gegendemonstranten sollen nach den Kölner Protesten unzulässig lange in Käfigen festgehalten worden sein - darunter Jugendliche und Kinder. Mit diesen Vorwürfen beschäftigt sich am Donnerstag (25.09.08) der Innenausschuss des Landtages. http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080924.jhtml
Siehe auch:
http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080921.jhtml?rubrikenstyle=politik&rubrikenstyle=politik
24.09.2008 23:34 +Feedback
Die linken Parteien in Rotterdam (PvdA, SP und Grüne) möchten Gaza
zur Schwesterstadt von Rotterdam machen. Auf diese Weise soll Israel
gezwungen werden, die Besatzungspolitik zu beenden. In einem
gemeinsamen Manifest (“Durchbrechen der Stille”) beklagen die Parteien
das Fehlen einer aktiven Politik in Richtung Israel. Der Konflikt soll
endlich gelöst werden, und das kann nur geschehen, wenn Israel die Besatzung
beendet. Die Ursache der Unsicherheit in Israel ist die Folge der israelischen
Besatzungs- und Annexionspolitik, heißt es in dem Manifest.
Diesen Herbst soll eine Petition an die Stadtverwaltung übergeben werden
Dass die in Gaza regierende Hamas auf der Terrorliste der EU steht und die Vernichtung von Israel
anstrebt, ist für die Rotterdamer Parteien kein besonderes Hemmnis.
23.09.2008 11:14 +Feedback
Die harten Kult-Sprüche, mit denen Dieter Bohlen (54) die Kandidaten in Castingshows („DSDS“, „Supertalent“) abstraft, sind keine Beleidigung. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erteilte ihm offiziell die Lizenz zum Pöbeln! http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2008/09/22/dieter-bohlen/hat-jetzt-die-lizenz-zum-poebeln.html
22.09.2008 13:27 +Feedback
53 Tote, mehr als 260 Verletzte, darunter mindestens sieben Deutsche - das ist die vorläufige Bilanz des Anschlags auf das Marriott-Hotel in Islamabad. Auch der tschechische Botschafter wurde getötet. Pakistans Regierung machte die Taliban für das Attentat verantwortlich. http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagpakistan124.html
Zur Erinnerung
Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html;jsessionid=0D086F1938C3C9B0FCA619C28C4C6BF9#vote_1500276
21.09.2008 10:08 +Feedback
Es sind noch fast zwei Monate bis zum Ausbruch der närrischen Saison, und die Kölner können es nicht mehr abwarten, bis sie wieder übereinanderfallen, sich voll laufen lassen und abkotzen können. Also gehen sie jetzt schon auf die Straße, um gegen “Rechtsradikale” zu demonstrieren, die keiner wahrnehmen würde, wenn die Kölner Antifa nicht zu einer Demo gegen sie aufgerufen hätte. Vorneweg der Kölner Bürgermeister Schramma, bei dessen Auftritten man sich sehr zusammenreißen muss, um keine Verbindung zu ziehen zwischen dem, wie er heißt, und dem, was er sagt. Gestern war es der Satz: “Heute ist unsere weltbekannte Toleranz zu Ende.” http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15851033 Wozu man in aller Sachlichkeit zweierlei bemerken muss: Erstens schreibt man Tolleranz in Köln mit LL in der MItte, wie “lallen”, zweitens...
[Weiterlesen…]20.09.2008 13:51 +Feedback
Wenn ein Deutscher, der nach dem Krieg geboren wurde, sagt: “Ich weiß, dass die Welt nicht friedlich ist, aber keine Konfliktgeschichte und kein politisches Problem wurden jemals durch Militärs gelöst”, dann wurde er entweder als Kind lobotomiert oder hat auf dem Speicher Briefe vom Opa gefunden, der bei den Einsatzgruppen dabei war. Tertium non datur. Denn nicht einmal ein “Hallo Ü-Wagen!”-Hörer mit zwei Promille im Blut würde so einen Satz von sich geben oder widerspruchlos hinnehmen. Tatsächlich ist noch nie ein Konflikt durch Aussitzen oder Ausdiskutieren gelöst werden. Dies zuzugeben, würde das Ende der sogenannten Friedensbewegung bedeuten, deren Aktivisten gerne im Gleichschritt marschieren, wenn auch in die falsche Richtung. Ihr Problem sind nicht die Kriege von heute, sondern der eine Krieg von vorgestern, mit dessen...
[Weiterlesen…]20.09.2008 11:19 +Feedback
Die Lölsung des Palästina-Konflikts steht unmittelbar bevor:
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