Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

07.05.2013   23:41   +Feedback

Wir sind Bayern!

Bayerns Ruf geht nicht nur weit über seine Landesgrenzen hinaus, Bayern ist unter den deutschen Ländern, was die “Gorch Fock” unter den Segelschiffen ist. In den USA wird Bayern mit Deutschland gleichgesetzt. Die Amerikaner sind verrückt nach allem, was nach Bayern riecht oder schmeckt. Das kommt vor allem daher, dass vier bis fünf Millionen amerikanische Soldaten in Süddeutschland stationiert waren, von Elvis Presley bis zu Colin Powell. http://www.welt.de/kultur/article115963960/Lasst-uns-alle-zu-Bayern-werden.html

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Achgut  Inland  

07.05.2013   15:05   +Feedback

Nein, er kann nicht!

Die Zeit der “Obamania” ist vorbei. Kommt unter bürgerlich-liberalen Großstadtamerikanern die Rede auf den Präsidenten, dann ist das Beste, was über ihn gesagt wird, der Satz: “He is leading from behind”, er führt aus der zweiten Reihe. Und fragt man sie, was der Mann im Weißen Haus während seiner Amtszeit geschafft habe, fällt die Antwort sehr knapp aus: “Obamacare”, eine Reform der Krankenversicherung. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article115952155/Barack-Obama-fehlt-die-Begabung-zum-Staatsmann.html

Siehe auch:
Es geht nicht nur um Krieg und Frieden in einer ohnehin instabilen Region, sondern inzwischen auch mehr denn je um die Glaubwürdigkeit, ja die Autorität eines Amtes und dessen Inhabers. Will Amerikas Staatschef innen- wie außenpolitisch nicht als „lahme Ente“ dastehen, muss er dringend etwas...

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Achgut  Ausland  

03.05.2013   16:11   +Feedback

Die Seele des ZDF

Eben vom Seniorenfrühstück bei Lenny’s zurück, finde ich die Nachricht vor, dass Tina Mendelsohn, „die Seele der Kulturzeit“, mich wieder abgemahnt hat. Diesmal nicht, weil ich sie als das xxxxxx Xxxxx xxx Xxxxxxxxxxx bezeichnet, sondern weil ich ihren Mädchennamen falsch geschrieben habe: Pausmann statt Bausmann. Ich hätte das gemacht, um sie in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen und herabzuwürdigen, das liege „auf der Hand“.

Nun, ich habe mir daraufhin meine Hände angesehen und nichts anderes darin oder darauf gefunden als mikroskopisch kleine Reste der „home fries“ von „Lenny’s“.
Und was die falsche Schreibweise des Mädchennamens von Frau Mendelsohn angeht, also P statt B, so möchte ich mich dafür in aller Form entschuldigen, obwohl ich nicht finde, dass die von mir gewählte Schreibweise alberner...

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Achgut  Bunte Welt  

02.05.2013   17:06   +Feedback

Zum Büchersurfen in die Duke’s Bar

Was ihm vorschwebte, war eine Replika von “Shakespeare and Company” in Paris: ein mit Büchern vollgestopftes Labyrinth, das den Besucher zum Stöbern und Suchen verführt, das es ihm schwer macht, den Laden zu verlassen, ohne etwas gekauft zu haben. Am 15. März 2003 war die Eröffnung. Der Bürgermeister war da, der Präsident der örtlichen Handelskammer, der Sheriff von St. Mary’s County, die Inhaber der Geschäfte rund um die Washington Street, die Nord-Süd-Arterie der Stadt.

Seitdem sind zehn Jahre vergangen, und “jedes Jahr war besser als das vorausgegangene”. Die Zahl der Bücher, die sich auf drei Räume verteilen, schätzt Joe auf etwa 23.000. Sie sind alle in einem Computer erfasst, aber wo sie zu finden sind, in welchem Regal oder unter welchem Stapel, das weiß nur der Chef. “Wir haben einen festen Kundenstamm”, sagt Joe....

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Achgut  Ausland  

01.05.2013   18:12   +Feedback

A Magnet For Fraud - Obama’s Big Gift To The Poor And Needy

The compensation effort sprang from a desire to redress what the government and a federal judge agreed was a painful legacy of bias against African-Americans by the Agriculture Department. But an examination by The New York Times shows that it became a runaway train, driven by racial politics, pressure from influential members of Congress and law firms that stand to gain more than $130 million in fees. In the past five years, it has grown to encompass a second group of African-Americans as well as Hispanic, female and Native American farmers. In all, more than 90,000 people have filed claims. The total cost could top $4.4 billion.
http://www.nytimes.com/2013/04/26/us/farm-loan-bias-claims-often-unsupported-cost-us-millions.html?_r=0

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Achgut  Ausland  

01.05.2013   17:09   +Feedback

Mein Haus, mein Auto, mein Amerika

Was braucht der Amerikaner zum Glücklichsein? Ein Haus, ein Auto, eine Familie, um die er sich sorgen kann, dazu ein Portemonnaie voller Debit- und Kreditkarten. Und natürlich auch einen Job, manchmal sogar zwei oder drei, damit er das Haus und das Auto abbezahlen und die Familie ernähren kann.

Im Prinzip, könnte man meinen, sind die Amis Menschen wie du und ich. Aber der erste Eindruck täuscht, zwischen Europa und Amerika liegt mehr als nur der Atlantik – ein Kulturgraben. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article115762771/Mein-Haus-mein-Auto-mein-Amerika.html

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Achgut  Ausland  

01.05.2013   16:51   +Feedback

Alles auf Pump

Noch vor einer Generation war es üblich, beim Kaufmann an der Ecke anschreiben zu lassen. Man kaufte auf Kredit und bezahlte am Monatsende, wenn die Löhne ausbezahlt wurden. So kamen die Kunden einigermaßen über die Runden; der Kaufmann musste zwar gegenüber seinen Lieferanten in Vorkasse treten, hatte aber dafür einen Kundenstamm, der ihm in Treue verbunden war.

Diese „Tante-Emma-Läden“ gibt es nicht mehr. Möglicherweise haben noch einige im Altmühltal oder in einem entlegenen Winkel des Spreewaldes die Konzentration im Einzelhandel überlebt, aber dann stehen sie entweder unter örtlichem Denkmalschutz oder gehören zum „Kulturerbe“ der UNESCO.

Früher wusste jede Hausfrau, dass man sich im Prinzip nur das leisten kann, was man bezahlen kann. Wer heute kein Geld hat, der lässt ebenfalls anschreiben – er zahlt mit...

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Achgut  Wirtschaft  

01.05.2013   16:49   +Feedback

Jewish Marketing

Two beggars are sitting side by side on a street in Rome , Italy .
One has a Cross in front of him; the other one is holding the Star of David.
Many people go by, look at both beggars, but only put money into
the hat of the beggar sitting behind the Cross

The Pope comes by. He stops to watch the throngs of people giving money to
the beggar who holds the Cross while none give to the beggar holding the Star of David.

Finally, the Pope approaches the beggar with the Star of David and says,
“My poor fellow, don’t you understand? This is a Catholic country; this city is the Seat of Catholicism.
People aren’t going to give you money if you sit there with a Star of David in front of you, especially when you’re sitting beside a beggar who is holding a Cross. In fact, they would probably give more money to him just out of spite.”

The beggar...

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Achgut  Bunte Welt