Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

23.01.2011   16:03   +Feedback

Original Eau de Cologne

Seitdem ist die „Kölner Klagemauer“, wie die Installation auch genannt wird, zu einem Politikum geworden. Was in Köln so viel bedeutet, dass die einen „Jede Jeck is anders“ sagen und die anderen staunen: „Dat der dat darf?“ Walter Herrmann selbst hält sich an das Sprichwort: „Do kanns mich krützwies am Aasch lecke“. Jeden Tag kommt er auf seinem Fahrrad mit Anhänger zur Domplatte geradelt, baut die mobile „Klagemauer“ auf und bezieht Stellung; abends, wenn es dunkel wird, baut er das Ganze wieder ab und radelt heim, wohin auch immer. Bei schlechtem Wetter bleibt er zu Hause und „aktualisiert“ sein Werk.
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article12297429/Der-Koelner-der-mit-Antisemitismus-vorm-Dom-nervt.html

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