Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

04.02.2012   12:22   +Feedback

Lex Aachen

Ende November 2011 berichtete der WDR in seinem regionalen Fernsehprogramm über den Prozess gegen einen 25 Jahre alten „KAL“-Kameraden, der u.a. im Jahre 2008 einem Polizisten mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen und an einem Überfall auf eine linke Demo teilgenommen hatte.

Und das waren „nur zwei einer ganzen Reihe von Straftaten“, die dem einschlägig vorbestraften Chemielaboranten zur Last gelegt wurden. Während er auf sein Verfahren wartete, machte er weiter, im Vertrauen darauf, dass im Falle einer Verurteilung das Gericht auf eine „Gesamtstrafe“ erkennen, ihm also Mengenrabatt gewähren würde. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13850591/Das-Katz-und-Maus-Spiel-der-Nazis-mit-Aachens-Justiz.html

Das meint der Leser:
“Herr Broder, erinnern sie sich bitte an die Laudatio von Martin Walser, die er 1998 auf Martin Buber in der Paulkirche hielt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Und sollte Ihnen der Stoff zum Schreiben ausgehen, dann recherhierren Sie mal bei Ihren Glaubensbrüdern in Israel, wo die Ultra-Orthodoxen gern alles reformieren würden und ins tiefe Mitterlalter zurück. Die Regierung hört auf diese Gruppe und gibt ihnen immer wieder nach. So auch der unentwegte Siedlungsbau auf fremdem Land, was den Israelis gar nicht gehört. Schreiben Sie mal darüber. Und über die vielen Schikanen.”

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