Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

Henryk M. Broder

26.01.2012   19:34   +Feedback

Zurücktreten! Aber yallah!

Der Film fängt mit einem Hinweis darauf an, dass es kein Film über den Isam ist, sondern ein Film über die Bedrohung durch den radikalen Islam. Und dass nur wenige der 1.3 Milliarden Moslems “radikal” sind. Was dann folgt, ist eine ordentliche Dokumentation darüber, wie - sagen wir es höflich - einige wenige Moslems den Islam missverstehen. 

Nun hat das American-Arab Anti-Discrimination Committee im Namen der in den USA lebenden Moslems einen Brief an den New Yorker Polizeichef und dessen Vertreter geschrieben und beide aufgefordert, von ihren Posten zurückzutreten, weil Angehörige der New Yorker Polizei in die Produkton des Films “involviert” waren. Und das disqualifiziert den New Yorker Polizeichef und seinen Vertreter, weiter im Amt zu bleiben.

Die Absender des Briefes sind keine durchgeknallten Jihadisten aus Afghanistan oder dem Irak, sondern US-Bürger, die wissen müssten, wie die USA ticken. Und dass sie sich mit so einer Forderung nur lächerlich machen. Aber sie genieren sich nicht. Entweder wurden sie von von der Erlanger Hausfrau, Dr. Sabine Schiffer, beraten oder sie sind sich der Rechtschaffenheit ihrer Sache so sicher, dass sie keine Angst haben, sich zu verheben.

Hier der Brief des American-Arab Anti-Discrimination Committee an den New Yorker Polizeichef in seiner ganzen Schönheit:
http://adc.org/fileadmin/ADC/Pdfs/CommissionerKelly_ADC.pdf

Siehe auch:
http://www.wnyc.org/shows/bl/2012/jan/26/nypd-and-third-jihad/
http://www.wnyc.org/shows/bl/2012/jan/27/following-third-jihad/

 

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